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WFOT anerkannt
Ergotherapie - Perspektiven
Die Anwendungsbereiche in der Ergotherapie sind breit gefächert - ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten, die sich unseren erfolgreichen Absolventen bieten.
Die Ausbildung schafft die Voraussetzungen dafür, als Angestellte/-r tätig zu sein in:
- orthopädischen, psychiatrischen und neurologischen Kliniken
- Unfallkliniken, Kinderkliniken, Reha- und Suchtkliniken
- Sonderschulen und Kindergärten
- Alteneinrichtungen
- im Strafvollzug
- in arbeitstherapeutischen Einrichtungen und in Werkstätten für behinderte Menschen.
- Die abgeschlossene Ausbildung berechtigt allerdings auch dazu, eine eigene Praxis zu eröffnen.
Ergotherapie umfasst zwei fließend ineinander übergehende Tätigkeitsfelder in der Rehabilitation von kranken und behinderten Menschen jeden Alters. Während es bei der Ergotherapie selbst primär um die Förderung von physischen und/oder psychischen Grundfunktionen und die möglichst selbstständige Teilnahme am Alltagsleben geht, zielt die Arbeitstherapie auf die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bzw. die Integration in den Arbeitsprozess ab. Durch ständige Fortschritte in der Medizin und Technik sowie Veränderungen in sozialen Bereichen werden sich in Zukunft die Aufgabengebiete erweitern.
Die vielseitigen Einsatzbereiche zeigen, dass die Ausbildung sowohl für jüngere Bewerber als Erstausbildung wie auch für Bewerber als Zweitausbildung - etwa nach einer handwerklichen Erstausbildung - gleichermaßen geeignet ist.

"Echte" Ergotherapeuten kennt man erst seit 1999.
Am 1.1. trat das Gesetz zur Änderung der Berufsbezeichnung in "Ergotherapeut/in" in Kraft - offiziell hieß es bis dahin "Beschäftigungs- und Arbeitstherapeut/in".
